Angenommen werden Beiträge von Gebietskörperschaften, Verbänden und Organisationen in Frankreich und Deutschland, die im Januar 2019 an der Deutsch-Französischen Energiewendewoche teilnehmen möchten.

Reichen Sie Ihre Aktion bis zum 6. Juli ein, um am Wettbewerb teilzunehmen und sich für eine Förderung zu qualifizieren!

SCHLAGEN SIE EINE KLIMASCHUTZAKTION VOR

Der Ideenwettbewerb endet am 6. Juli 2017 um Mitternacht

Word-Version des Formulars (Achtung: nur online eingereichte Formulare werden akzeptiert).

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ZEITLICHER ABLAUF
  • Ende März – 6. Juli 2018: Einreichungsfrist der Ideen für den Wettbewerb über Online-Formular auf der Website – eine automatische Bestätigungs-E-Mail wird verschickt.
  • 7. Juli 2018: Die Ideen, die die Kriterien erfüllen, werden mit dem Label gekennzeichnet und auf der Website der Woche veröffentlicht.
  • 7. Juli – 1. Dezember: Die Einreichung der Aktionen über das Online-Formular wird fortgeführt. Aktionen werden unmittelbar nach Ihrer Labelisierung online gestellt.
  • 19. Juli 2018: Die Jury des Ideenwettbewerbs trifft sich in Karlsruhe und wählt ca. 20 Gewinner aus, die per E-Mail benachrichtigt werden.
  • 9. – 31. Juli 2018: Abstimmung Publikumspreis: Besucher der Website vergeben in einer öffentlichen Abstimmung den „Publikumspreis“ (Projektidee, die die meisten Stimmen erhält)
  • September 2018: Bekanntgabe der Gewinner des Ideenwettbewerbes mit Preisverleihung und Vergabe des „Publikumspreises“.
  • September/Oktober 2018: Veröffentlichung der Gewinner des Ideenwettbewerbs und eines Online-Katalogs mit allen ausgewählten Ideen.
  • November 2018 – Januar 2019: Lokale, regionale und nationale Bewerbung der Energiewendewoche und der Aktionen durch alle Beteiligten (Träger, das Klima-Bündnis, Energy Cities und die Partnerorganisationen der Energiewendewoche)
  • 17. – 27. Januar 2019 vorzugsweise (und bis Mitte Februar): Durchführung der Aktionen während der Deutsch-Französischen Energiewendewoche
Vor Ende Februar 2019:
  • Für die Gewinner
    • Zusendung des Veranstaltungsberichts (auf Grundlage einer Vorlage): Verlauf, Fotos, Anzahl der Beteiligten, Erfolge / Unerwartetes, Pressespiegel, Aktivitäten in sozialen Netzwerken, etc.
    • Zusammenstellung der Ausgaben und Einreichung von Belegen für erstattungsfähige Kosten.
  • Für die gekennzeichneten (labelisierten) Aktionen: Feedback zum Verlauf der Woche (nach Möglichkeit mit Fotos, Pressespiegel, etc.)

Ab Mitte März 2019: Darstellung der während der Energiewendewoche durchgeführten Aktionen auf der Webseite.

KRITERIEN

Werden Sie Teil der Deutsch-Französischen Energiewendewoche…

Die Deutsch-Französische Energiewendewoche findet vom 17. bis 27. Januar 2019 statt. Ihr Ziel ist es, in diesem Zeitraum durch Aktionen und Veranstaltungen das Bewusstsein für die Energiewende in Frankreich und Deutschland zu schärfen und zum Mitmachen anzuregen. Alle Ideen, die die folgenden Kriterien erfüllen, werden mit dem Label „Deutsch-Französische Energiewendewoche“ versehen und in einem Online-Ideenkatalog auf www.energiewendewoche.de beworben.

Wer kann an der Energiewendewoche teilnehmen?

Die Energiewendewoche richtet sich an jede juristische Person mit eigenem Rechtsstatus, gemeinnützige Organisationen, wie z.B.: französische und/oder deutsche Gebietskörperschaften, französische und/oder deutsche lokale Energie- und Klimaschutzagenturen, Verbände mit Sitz in Frankreich oder Deutschland, französische oder deutsche öffentliche Einrichtungen (Universitäten, Schulen, Rektorate usw.) sowie private Organisationen.

Einzelpersonen dürfen nicht teilnehmen.

Werden Sie Gewinner des Ideenwettbewerbs!

Die besten Projekte und Aktionen, die die Auswahlkriterien erfüllen und bis zur Einreichungsfrist am 06.07.2018 eingegangen sind, werden in einem Ideenwettbewerb prämiert.

Wer kann am Ideenwettbewerb teilnehmen?

Der Ideenwettbewerb richtet sich an alle Teilnehmer der Deutsch-Französischen Energiewendewoche mit Ausnahme von privaten Organisationen und Einzelpersonen.

Auswahlkriterien für Aktionen

Jede Art von Sensibilisierungsaktion zum Thema Energiewende kann im Ideenwettbewerb eingereicht werden. Die Aktion muss die folgenden Kriterien erfüllen:

Obligatorische Kriterien :

  • einen deutsch-französischen Charakter haben
  • vorzugsweise zwischen dem 17. und 27. Januar 2019 und spätestens bis Mitte Februar 2019 in Frankreich und/oder Deutschland durchgeführt werden.
  • öffentlichkeitswirksam sein
  • die Einreichung der Idee muss über das Online-Formular erfolgen

Weitere wichtige Kriterien :

  • Kreativität und Originalität
  • einfache Umsetzung
  • Übertragbarkeit auf andere Städte
DIE JURY

Die Jury

Die besten Ideen werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt, die am 19. Juli 2018 auf der Grundlage der oben genannten Kriterien eine Bewertung vornimmt. Das Engagement der Bewerber bei der Energiewende und die deutsch-französische Zusammenarbeit wird berücksichtigt.

Die Jurymitglieder

Philippe Bovet, Freier Journalist

Philippe arbeitet seit 1987 als freier Journalist. Seit 2005 hat er sich auf Umweltthemen wie erneuerbare Energien spezialisiert. Derzeit schreibt er für die Umweltpresse in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Um seine Leidenschaft für die Natur mit anderen zu teilen, schloss er 2015 sein Studium als Bergführer ab.

Er wurde der „Go-to Guy“ als Autor von „Eco-districts in Europe“, erschienen 2009 bei Editions Terre Vivante. Er gründete und leitete auch die Pariser Vereinigung „Les amis de l‘ EcoZAC de la Place de Rungis“. Sie war der Vorkämpfer für den ersten Öko-Stadtteil in Paris, der 2012 fertig gestellt wurde.

Derzeit lebt Philippe mit seiner Familie in Basel, Schweiz.

Website: www.alps-and-out.ch

Contact: philippe.bovet[a]bluewin.ch

 

Dominik Grillmayer

Der Politologe Dominik Grillmayer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des Bereichs Gesellschaft am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg. Dort beschäftigt er sich vor allem mit den politischen Anpassungsprozessen, die Deutschland und Frankreich anstoßen. Dazu zählen beispielsweise die aus der Verschärfung des weltweiten Standortwettbe­werbs resultierenden Folgen für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaften.

Da sich die Funktionsfähigkeit der jeweiligen Gesellschaftsmodelle in Frankreich und Deutschland zuallererst auf lokaler Ebene erweist, setzt sich Dominik auch mit den Stadtentwicklungskonzepten beider Länder auseinander. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Neben wirtschaftlichen und ökologischen Fragen stehen vor allem die Lebensgewohnheiten der Menschen im Mittelpunkt. Es geht darum, unsere Städte nicht nur lebensfähig, sondern vor allem lebenswert zu erhalten, und damit ein zivilisatorisches Erfolgsmodell zukunftsfest zu machen. Die gesellschaftliche Dimension nachhaltiger Entwicklung rückt folglich zunehmend in den Fokus seiner Arbeit.

Websitewww.dfi.de

 

Dr.-Ing Volker Kienzlen, Geschäftsführer der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden Württemberg

Herr Dr. Volker Kienzlen hat sich bereits im Studium an den Universitäten Stuttgart und Boulder/Colorado mit Technologien zur Energieeinsparung und erneuerbaren Energien beschäftigt. Im Anschluss war für drei Jahre die Wasserstoffenergietechnik und die dabei auftretenden elektrochemischen Fragestellungen sein Arbeitsgebiet.

Herr Kienzlen war über 14 Jahre bei der Stadt Stuttgart für das Energiemanagement verantwortlich. In dieser Zeit betreute er mehrere Forschungsprojekte zur energetischen Bestandssanierung. Das Energiekonzept für das Stuttgarter Rathaus mit 12.000 m² und dem Serverpark und ein Energiekonzept für das Katharinenhospital mit 1.200 Betten fiel ebenso in seinen Verantwortungsbereich wie das Energiekonzept für die derzeit realisierte Bibliothek 21 oder die städtische Galerie. 12 städtische Mitarbeiter betreuten insgesamt 2000 Liegenschaften mit Jahresenergiekosten von über 40 Mio. €. 1996 war er innerhalb der Verwaltung fachlich verantwortlich für die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes. Als stellvertretender Vorsitzender des AK Energieeinsparung war er für zahlreiche Publikationen des Städtetags verantwortlich, darunter zu kommunalen Energieleitlinien. Im Rat der Gemeinden und Regionen Europas war er 2004 und 2005 Vorsitzender des Energienetzwerks. In zahlreichen Veröffentlichungen hat er unter anderem die Erfahrung mit dem von ihm entwickelten stadtinternen Finanzierungswerkzeug Intracting publiziert.

Seit 2006 ist Dr. Kienzlen Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg.

Website:  www.kea-bw.de

Contact: Volker.kienzlen[a]kea-bw.de

 

Marissa Walzer

Marissa Walzer berät deutsche und französische Kommunen, Verbände und Unternehmen zu Fragen der Energiewende. Sie moderiert Strategieprozesse, vor allem im Bereich Klimawandel, Erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung. In Frankreich ist sie als European-Energy-Award®-Beraterin tätig, begleitet Bürgerbeteiligungsprojekte und organisiert grenzüberschreitende Führungen zu beispielhaften Energieprojekten. In Deutschland moderiert sie Bürgerenergiewerkstätten im Rahmen von Klimaschutz- und Quartierskonzepten. Seit 2015 ist sie selbständig (Energie Europe), arbeitet aber immer vernetzt und in vielfältigen Kooperationen. Marissa ist Vorstandsmitglied und ehemalige Geschäftsführerin des fesa e.V., Mitglied von TRION-climate e.V. sowie Mitglied von CLER und dem Netzwerk TEPOS. Sie verfügt über eine naturwissenschaftliche Ausbildung (Dipl.-Geologie) sowie eine internationale Managementausbildung (MBA) und war mehrere Jahre im englisch- und französischsprachigen Ausland tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Freiburg.

Kontakt: mw[a]energie-europe.eu

PUBLIKUMSPREIS

Publikumspreis

Alle Einsendungen für den Ideenwettbewerb (d.h. Ideen, die die Teilnahmekriterien erfüllen und fristgerecht eingereicht worden sind), werden ab dem 7. Juli 2018 mit dem Label “ Deutsch-Französische Energiewendewoche“ ausgezeichnet und auf der Website der Energiewendewoche veröffentlicht. Sie nehmen damit automatisch an einer öffentlichen Abstimmung teil; die Idee, die die meisten Stimmen bekommt, erhält den „Publikumspreis“.

PREIS

Preis

Jeder Gewinner erhält einen Preis von bis zu 6.00€. Im Falle eines gemeinsamen Vorschlags (zwei Organisationen, die die Aktion durchführen, eine deutsche und eine französische) kann der Preis bis zu 12.000€ betragen, die zwischen den beiden Organisationen, die die Aktion durchführen, aufgeteilt werden. Alle Kosten, die für die Einrichtung der Aktivität notwendig sind, sind zuschussfähig, vorbehaltlich der Bestätigung durch die Organisatoren. Für Ausgabenpositionen über 1.000 € ist ein Nachweis zu erbringen.

Die offizielle Preisverleihung findet während der Konferenz „Pionierregionen der Energiewende in Deutschland und Frankreich“ im September 2018 in Paris statt. Die Gewinner werden ebenfalls auf der Website der „Deutsch-Französische Energiewendewoche“ vorgestellt.

Die Gewinner des Wettbewerbs verpflichten sich zur Teilnahme an der Konferenz in Paris. Die Reise- und Übernachtungskosten zur Preisverleihung werden bis zu einem Höchstbetrag von 400 € übernommen.

ENERGIEWENDEWOCHE LABEL

Kennzeichnung von Aktionen mit dem „Deutsch-Französischen Energiewendewoche 2019 Label“

Die zur Teilnahme an der Deutsch-Französischen Energiewendewoche eingereichten Aktionen werden mit einem Label gekennzeichnet, sobald sie die vier obligatorischen Auswahlkriterien erfüllen. Die Ideen mit dem Label „Deutsch-Französische Energiewendewoche 2019 “ werden auf der Webseite der Energiewendewoche im Aktionskatalog veröffentlicht.

Die Träger der Aktionen verpflichten sich, über die Durchführung ihrer Aktionen zu informieren.  Dafür wird eine ausfüllbare Vorlage zur Verfügung gestellt. Das Klima-Bündnis,  Energy Cities  und die Partnerorganisationen der Energiewendewoche bewerben im Gegenzug die während der Woche durchgeführten Aktionen durch Medienberichte, Pressespiegel, Videos und andere Kommunikationsmittel.

SO ERREICHEN SIE UNS

Weitergehende Informationen

Bitte beachten sie: nur online eingereichte Formulare sind teilnahmeberechtigt