Deutsch-französisches Reallabor: Bürgerenergie und Energielösungen beiderseits des Rheins

Wo?

PETR Selestat Alsace Centrale und Landkreis Emmendingen

Wann?

Landkreis Emmendingen (Austausch zwischen dem Personal der beiden Gemeinde) : Freitag. 18 Januar um 9 Uhr (bis 17 Uhr)

PETR Sélestat- Alsace centrale (Austausch zwischen dem Personal der beiden Gemeinde) : Freitag. 25 Januar um 9 Uhr (bis 17 Uhr)

Endingen (Bürgeraustauschstreffen) : Samstag 26. Januar um 9 Uhr

Muttersholz (Pädagogen) : Mittwoch 30. Januar um 14 Uhr 30 (bis 18 Uhr)

  1. Ziele
  • Aufbau einer gemeinsamen Wissensbasis zum Kontext und den Problemfeldern der Energiewende auf beiden Seiten des Rheins,
  • Gelegenheit zu einem Austausch über besonders gelungene Aktionen in der Regionen, für die Mobilisierung der Bürger und für Informationsveranstaltungen zum Thema Energiewende,
  • Bildung einer Plattform für die Weitergabe von Erfahrungen aus Bürgerprojekten für erneuerbare Energien,
  • Verstärkte Einbindung der Bürger in die Umsetzung der Energiewende,
  • Vertiefung des deutsch-französischen und grenzüberschreitenden Austauschs zum Thema Klima- und Energiepolitik und erneuerbare Energien.
  1. Kurzbeschreibung der Aktion

Es geht um einen Ausbau der Kompetenzen und um mehr Sensibilität für Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz und Energie, die in beiden Gebieten diesseits und jenseits des Rheins umgesetzt wurden. Dafür sind Besichtigungen, Vorträge und Workshops für verschiedene Zielgruppen vorgesehen.

  1. Zielgruppe
  • Kommunale Ebene (gewählte Vertreter und zustände Abteilungen in Behörden)
  • Engagierte Bürger (Arbeitsgruppe Klima-Energie, Agenda 21, Bürgergenossenschaften,…)
  • Die „nächste“ Generation (Kinder und Jugendliche)
  1. Akteure:

Partner:

  • Städte und Gemeinden – z.T. schon in Städtepartnerschaften – mit einer eigenen Klima- und Energiepolitik (Sélestat/ Waldkirch, Rheinhausen/ Wittisheim , Villé/Elzach , Ebersmunster/Skt Peter, Emmendingen, Muttersholtz, Endingen,…)
  • Bürger, die sich für die Energiwende engagieren wie die Energiegenossenschaften in Emmendingen, Biederbach, Endingen, St. Peter und Gemeindekraftwerke im Elsass, vor allen Dingen im Mittelelsass
  • Bürgergruppe für Energiewende (Muttersholtz 2050, Eco-citoyens in Ebersheim und in Erstein, EchoVal…)
  • Pädagogische und ökologische Zentren wie das Maison de la Nature in Muttersholtz und das Naturschutzzentrum à Ihringen
  1. Kalender

September/Oktober:

  • Bildung des Teams, Organisation
  • Kontaktaufnahme mit den Partner und Dienstleistern für die Organisation der Aktionen und Veranstaltungen

November/ Dezember :

  • Auftragsvergabe an externe Dienstleister und Feintuning aller Aktivitäten
  • Information und Kommunikation in den verschiedenen Netzwerken

Zweite Januarhälfte:

  • Zwei gegenseitige Besuche auf Kommunalverwaltungsebene in ausgesuchten Städten/Gemeinden
  • Zwei Informationsveranstaltungen mit Akteuren der Bürgerenergiewende z.B. Bürgerenergiegenossenschaften
  • Zwei Schulklassenbesuche zur grenzüberschreitenden Klimabildung in Bildungseinrichtungen (z.B. Naturschutzzentrum Ihringen + Naturhaus Muttersholtz)
  • Pressearbeit
  1. Budget

Kosten für Fahrt, Verdolmetschung und Moderation von insgesamt 6.400 € (ca. 2.000 € pro Zielgruppe)

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